Aktuelles Heft: ElektroBIKE 1/2012
Die Highlights: Große Kaufberatung - in 34 Schritten zum perfekten E-Bike Entspannt auf Tour - ohne Auto die Welt entdecken 27 Räder im Test - die neuen E-Bikes für Freizeit, Stadt und Sport Wasmeier, Pütz, Jaenicke - Warum Promis E-Bike fahren E-Bikes werden den Alltag verändern - Verkehrsminister Peter Ramsauer über die Zukunft des Radfahrens Die schönsten Ziele für unbeschwerten Radurlaub
|
|||||||
| Galerie | Forum | Hilfe | Benutzerliste | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
![]() |
|
|
LinkBack | Themen-Optionen | Ansicht |
|
|
#1 (permalink) |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.07.2011
Beiträge: 651
|
Crashtests des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GdV) sorgen seit Tagen für Gesprächsstoff. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass schnelle Pedelecs eine Gefahr für den Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer darstellen. Zu Recht? UrbanBIKING klärt auf und zeigt das fragliche Video.
Die folgenden Kommentare und Antworten beziehen sich auf den Artikel Crashtest-Videos von E-Bikes/Pedelecs - UrbanBIKING klärt auf bei www.urbanbiking.de |
|
|
|
|
|
#2 (permalink) |
|
Gast
Beiträge: n/a
|
was ist mit "normalen" Rennradfahrern, die auch teilweise über 40 km/h schaffen? Müssen die sich auch plötzlich in einer neuen Fahrzeugklasse wiederfinden? Bin mit meinem Rennrad auch schon über 80 km/h den Glockner runter gefahren, das ist nicht unsicher, man muss halt aufpassen und seine Grenzen kennen. Die Darstellung des Pedelec-Fahrers, der ( natürlich, denn so sind wir halt mal wir bösen Radfahrer ) ohne Helm mit 45 km/h in ein parkendes Auto "rast", ist vollkommen bescheuert, wenn ihr mich fragt. Hier will nur wieder jemand, der sich zu wichtig nimmt Geld kassieren und regeln, reglementieren, verbieten usw. Armes Deutschland. Bin ziemlich sauer über so einen Unsinn.
|
|
|
|
#4 (permalink) |
|
Gast
Beiträge: n/a
|
So ein Schwachsinnstest: "Ein Radfahrer überholt einen anderen und rammt ihn ab -> es kommt zum Sturz." Ach was! Ich hab' da auch noch ein paar sehr aufschlussreiche Testszenarien auf Lager: "Ein Panzer überrollt ein Auto -> das Auto ist platt." "Ein aggressiver Rentner steckt einem Radfahrer seinen Stock zwischen die Speichen -> der Radfahrer fällt auf die Fresse." "Ein LKW-Fahrer schneidet sich während der Fahrt die Fußnägel und rauscht mit seinem 12 Tonner in ein Stauende -> 40 Autos sind breit." Soll ich weitermachen? Was soll denn mit solchen Tests bitte bewiesen werden? Dass Spazierstöcke oder Nagelscheren Leben kosten können? Wenn ich will, kann ich in allem ein Gefahrenpotential sehen. Wieder so ein von der Versicherungslobby bezahlter Test, um den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen zu können. Ich brauche solche "Experten" nicht, die mir Weisheiten erzählen wie diese: "Daher sind vorausschauendes Fahren und Rücksichtnahme extrem wichtig." Hört, hört, das gilt wohl nur für E-Bike Fahrer, wie? So'n Scheiß regt mich dermaßen auf. Da gibt es mal eine positive Entwicklung im Verkehrswesen und schon kommen diese Schlipsträger und heben den Finger, das kotzt mich richtig an. Das ist genau so ein dummes Zeug wie "künstlicher Lärm" für Elektroautos. Da fasst man sich als normaler Mensch echt an den Kopf und fragt sich, ob die Herren Versicherungsfuzzies noch alle Krümel in der Dose haben. Übrigens: Hier gibt es auch interessante Beiträge zum Thema E-Bike: www.elektrobiketest.com
|
|
![]() |
| Lesezeichen |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|